Kreisgeflügelschau Allgäu

16.11.2019

Auf den Bildern finden sie nur Auszugsweise ein Paar Tiere der Ausstellung sowie das Orga - und Küchenteam die wie immer eine erstklassige Bewirtung auf die Beine gestellt haben   mehr


Gockelwettkrähen 2019


Datum:11.05.2019

Ein Amerikaner hat den Schnabel vorn
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Beim Gockelwettkrähen geht es für die teilnehmenden Hähne darum, sich ordentlich bemerkbar zu machen. Der KLZV-Lechbruck hat dazu am 11. Mai eingeladen.
Von Doris Plock
So ein Gockelwettkrähen schreit ja geradezu nach mehr oder weniger geschmacklosen Vergleichen. Gockel gibt es schließlich genug, auch, aber nicht nur unter dem Federvieh. Aber lassen wir an dieser Stelle das respektlose Gegacker. Für die Veranstalter eines solchen Wettbewerbs, in diesem Fall der KLZV-Lechbruck, ist das Gockelwettkrähen einer der Höhepunkte im Vereinsleben.
Knapp 100 Menschen sind dennoch an diesem wechselhaften und windigem Samstagvormittag dem vielstimmigen Ruf der Hähne, von denen einige schon lange vor Beginn des Wettbewerbs kaum mehr an sich halten konnten, zum Musikpavillion gefolgt. „Friedolin“ ist längst heiser, als Helmut Riedle seine Stoppuhr einschaltet und den Beginn der halben Stunde, in der es auf die Zahl der Hahnenschreie wirklich ankommt, ausruft.
Ein stimmgewaltiger Riesengockel legt dann auch einen perfekten Start hin, genau auf Riedles laut gerufenes "Los". War es der vom Günther Kirchner? Oder eher der Hahn von Hubert K.?
Der „Hermann“ von Tobi Hipp, 2. Vorstand des KLZV´s, ist es jedenfalls nicht. Er gibt keinen einzigen Ton von sich - ebenso wie 12 andere der insgesamt 32 angetretenen Hähne auch. Daheim kräht der immer", versichert der ein oder andere Besitzer, "immer wenn's Zeit ist". Oder, wenn er mal Zeit hat zwischendurch.
Als Sieger bei den Großrassen geht – wie letztes Jahr auch – mit 55 Hahnenschreien “Hansi“ vom Platz. Ein eindrucksvolles Tier. Hansi ist eine Wyandotte, wurde uns erklärt. Die Wyandotten sind eine Hühnerrasse und stammen aus den USA. Der Name der Rasse wird vom Indianerstamm der Huronen abgeleitet, die sich selbst als Wyandotte bezeichnen. Die Urkunde nimmt Bettina Stitter, stellvertretend für Juri Schuster in Empfang. Den 2. Platz holte sich Sigi Menz´s Gockel mit 49 Rufen gefolgt von „Paulchen“ mit 29 Rufen. Paulchen ist ein Seidenhahn und Irene Balzarek schickte diesen ins Rennen.
Bei den Zwergrassen belegte David Böck mit seiner Wachtel „Hans“ den 1. Platz mit 47 Krähern. Dicht gefolgt von Lucie Pfeiffer, sie schickte „Olaf“ einen weißen Zwerglachs in Rennen. 3. Platz wurde von „Felix“ belegt, einem Zwergitaliener von Alfons Berchtold aus Burggen. Olaf krähte 44 mal, Felix 26 mal.



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